Team

Fabian Borter

Da Fabian in Brig im Wallis wohnt, war er schon früh mit dem Bergsteigen und Klettern verbunden. Seine ersten Bergtouren unternahm er mit seinem Vater bereits mit 8 Jahren. Später begeisterte ihn auch das Sportklettern, sowie andere Disziplinen am Berg. Heute ist er ein Allrounder, der so ziemlich alles des Bergsports ausübt. Während der Woche ist er viel in den Klettergärten in der Umgebung unterwegs, wo ihm bereits Routen bis 8a gelangen. An freien Tagen ist er wenn möglich immer in den Bergen unterwegs. Auch dort gelangen ihm bereits einige Klassiker in den Alpen. Im Winter ist er mit Leidenschaft am Eiskletten und Skitouren. Er liebt steile Eisfälle und coole Abfahrten, wie zum Beispiel die Fletschhorn Nordwand. Da er so viel Zeit wie möglich mit Klettern oder Bergsteigen verbringen möchte, wird er nach der Lehre mit der Bergführerausbildung beginnen. Zurzeit wird er im Walliser Bergführer Nachwuchsteam auf dieses Ziel ausgebildet. In nächster Zeit möchte er sich in allen Disziplinen weiterentwickeln und Erfahrungen sammeln. Natürlich darf der Spass dabei nie zu kurz kommen. Am liebsten verbringt er Tage in den Bergen mit coolen Leuten auf super Touren.

Matthias Ruh

Matthias Ruh, wohnhaft in Langnethal, hat im Jahr 1987 erstmals das Licht der Welt erblickt. Mit seinen langjährigen Klettererfahrungen (2005 – 2008 Mitglied der Schweizer Nationalmannschaft) und seinen vielen Ideen ist er der Begründer und Visionsträger von Scalamalade. Seine Freizeit verbringt er so oft wie möglich beim Klettern mit seiner Freundin oder mit Freunden. Ob in einem abgelegenen Tal zuhinterst im sonnenverwöhnten Tessin oder auf einem ausgesetzten Grat in der atemberaubenden Bergwelt der Schweizer Alpen, Matthias geniesst jede Minute, die er mit seinen Kletterkumpels in der Natur verbringen kann.

Neben dem Klettern und seinem Engagement für Scalamalade studiert er seit Herbst 2009 an der Fachhochschule Nordwestschweiz Business Administration (IM).

Guido Ammon

Der erste Kletterausflug war ein ziemlich abenteuerliches Unternehmen welches Guido mit seinem Schulfreund im Jahr 1993 unternahm. Sie machten so ziemlich alles falsch was sie falsch machen konnten. Danach war der Hunger unersättlich richtig klettern zu lernen und er besuchte alljährlich Jugend und Sport Lager, worauf Guido dann das Bergsteigen und das Klettern intensiv ausübte. Nordwände, Eisfälle bis WI 6 und Winterbesteigungen zählten zu seinen Tätigkeiten. Später wollte er nur noch klettern ob Fels oder Eis, Hauptsache spannende grosse Wände und schwer bis 7c. Bald begann er eigene Routen zu eröffnen, und bereits mit 22 Jahren gelang Guido zusammen mit Sämi Diener dann die Prachtstour Ces soirées-là 7a+ in einem unbekannten Seitental des Kiental im Berner Oberland. Es war eine Zeit mit selbstgebauten Cliffs, einem tollen Geburtstagsgeschenk in Form einer Bohrmaschine (DAS beste Geburtstagsgeschenk!), wenig Geld für Bohrhaken oder Eisausrüstung was dazu führt das er noch lange mit Snarggs und russischen Titaneisschrauben zum Eisklettern ging. Bei all diesen Ausflügen war der Rucksack beinahe fast so schwer wie er selbst. Klettern ist ein grosser Teil seines Lebens und so hoffe er noch viele grosse Kletterreisen zu unternehmen.